Am dritten Vorfasnachtswochenende ging es ab nach Zell an die Megaparty. Nach einem eher so-la-la Monsterkonzert landeten wir direkt im Megapark, wo farbige Kübeli mit fescher Sonnenbrille unsere Kehlen befeuchteten und die Stimmung schlagartig verbesserten.
Plötzlich tauchte ein Videograph mit beeindruckender Ausrüstung auf und filmte ungefragt. Wir nehmen an, das war die neue Netflix-Doku mit dem Titel: „Zu schön für die Gugge“.
Danach durften wir in der Halle auf einer richtig coolen Bühne spielen. Zur Sicherheit wurde trotzdem noch Werbung fürs Mieten unserer Bühne gemacht – man weiss ja nie. Unser Auftritt? Eher mittelmässig, aber mit viel Charme und noch mehr Verbesserungspotenzial.
Beim Zusammenpacken stürmte ein wütender Parker heran: Sein Auto stand neben einem Guggenanhänger, der inzwischen grosszügig mit Stickern verziert war (nicht von uns, Ehrenwort!). Und als Krönung fand auch das Chräiechleid einen neuen Besitzer. Voller Erfolg!